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ChatGPT Gesundheit: Sprechstunde bei Dr. KI

  • 8. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

OpenAI wagt sich in einen der sensibelsten Bereiche vor: die Gesundheit. „ChatGPT Gesundheit“ soll Nutzern dabei helfen, eigene Körperdaten besser zu verstehen. Das KI-System wurde über zwei Jahre mit mehr als 260 Ärzten aus 60 Ländern und verschiedenen Fachgebieten entwickelt. 


Gesundheit ist ein Riesenthema – auch bei ChatGPT: „Jede Woche stellen Hunderte Millionen Menschen Fragen zu Gesundheit und Wohlbefinden“. Obendrein nutzen mittlerweile viele Apps wie Apple Health, Weight Watchers oder elektronische Patientenakten. Das Problem: Die Gesundheitsdaten sind auf unterschiedlichen Kanälen verstreut. ChatGPT Gesundheit bringt diese künftig an einem zentralen Ort zusammen. 


Der KI-Chatbot ist aber bei Weitem nicht nur eine Daten-Sammelstelle, er soll auch beim Interpretieren der Daten helfen und übersetzt zum Beispiel Laborergebnisse in einer leicht verständlichen Sprache. Oder formuliert gleich die wichtigsten Fragen, die man seinem Arzt beim nächsten Besuch unbedingt stellen sollte. 


Hier ein paar Beispielfragen


  • „Ich habe morgen meine jährliche Vorsorgeuntersuchung bei meiner Hausärztin – welche Fragen sollte ich ihr stellen?” 

  • „Ich versuche, nach der Geburt meines Babys wieder mit dem Training anzufangen. Kannst du mir dabei helfen, zu verstehen, wie ich das angehen sollte, und mir Trainingskurse empfehlen?“ 

  • „Ich möchte Muskeln aufbauen und gleichzeitig mein GLP-1-Medikament weiter einnehmen. Kannst du einen wöchentlichen Ernährungsplan erstellen?“


OpenAI betont jedoch ausdrücklich, dass ChatGPT Gesundheit keinen Arzt  ersetzen soll, sondern lediglich als Unterstützung dient. Das Feature ist somit nicht für Diagnosen oder Behandlungen gedacht.


Und der Datenschutz?


Werkzeuge wie ChatGPT Gesundheit zeigen das enorme Potenzial, das KI für den Gesundheitsbereich bietet. Es birgt jedoch auch erhebliche Risiken, schließlich zählen Gesundheitsdaten zur Kategorie hochsensible Daten. OpenAI gibt an, für ChatGPT Gesundheit besondere Vorkehrungen getroffen zu haben. So würden Chatgespräche in einem isolierten, verschlüsselten Bereich stattfinden. Zudem würden diese nicht zum Training der KI-Modelle verwendet werden. 


Große Sorgen um Datenschutz braucht man sich hierzulande ohnehin nicht machen, denn wann und ob der KI-Chatbot auch in Deutschland zur Verfügung steht, ist bislang nicht bekannt.


Quelle: OpenAI

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