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Rekordjahr 2025: So viele Start-up-Gründungen gab’s noch nie!

  • 12. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Wir starten gleich mal mit einer tollen Nachricht ins neue Jahr. Deutschland ist im Gründungsfieber, das Jahr 2025 bricht mit 3.568 Start-up-Neugründungen alle Rekorde. Das ist nicht nur ein sattes Plus von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr, es übertrifft sogar den bisherigen Rekord aus dem Pandemie-Boom-Jahr 2021.


Nach den eher mageren Jahren 2022 und 2023 ist dies ein beeindruckendes Comeback für den Innovationsstandort Deutschland. „Start-ups ziehen die deutsche Wirtschaft nach vorn, selbst in einem herausfordernden Umfeld“, betont Dr. Kati Ernst, stellvertretende Vorsitzende des Startup-Verbands.


Trendthema KI


Die Analyse des Startup-Verbands und startupdetector zeigt außerdem: Das Wachstum ist breit gefächert. Während der Software-Sektor mit 853 Gründungen die absolute Spitze bildet, explodieren auch Branchen wie Medizin (+ 46 %) und der Food-Sektor (+ 80 %).


Doch was ist der gemeinsame Nenner, der diese Dynamik befeuert? Künstliche Intelligenz! Fast jedes dritte neue Unternehmen (27 %) surft auf der KI-Welle. In manchen Branchen ist Künstliche Intelligenz bereits die dominierende Kraft: Im Werbe- und Rechtssektor basiert bereits jedes zweite neu gegründete Startup auf KI-Technologie. 


Regional sind es dabei nicht nur die üblichen Verdächtigen: Bayern (+ 46 %) und NRW (+ 33 %) zeigen enormes Wachstum, und München verdrängt sogar Berlin vom Thron der gründungsaktivsten Städte pro Kopf.


Erfahrung zahlt sich aus


Doch der Boom hat auch eine Kehrseite. Der Markt wird von neuen Anbietern geflutet, die sich plötzlich als die wahren KI-Experten ausgeben. Doch eine KI-Lösung ist mehr als eine schicke Oberfläche und ein Buzzword auf der Website. Es geht ums Eingemachte. Es geht darum zu wissen, was es bedeutet, KI-Systeme nicht nur zu starten, sondern sie sicher, DSGVO-konform und skalierbar in komplexe IT-Landschaften zu integrieren. So etwas geht nur, auch wenn es etwas altmodisch klingen mag, mit Erfahrung.


Hier ein paar Beispiele aus dem Arbeitsalltag 


  • Ein Vertriebsmitarbeiter muss für ein Angebot nicht mehr stundenlang in alten Ordnern suchen. Er gibt die Anweisung: „Finde mir die drei besten Fallstudien für einen Kunden aus dem Maschinenbau und erstelle eine Angebotsvorlage.“

  • Ihr Kundenservice wird entlastet, weil ein KI-Assistent nicht nur Standardfragen beantwortet, sondern selbstständig den Lieferstatus einer Bestellung im ERP-System prüft und dem Kunden proaktiv eine E-Mail schickt.

  • Eine neue Mitarbeiterin kann sofort loslegen, weil sie das interne KI-System fragen kann, wie der Reklamationsprozess funktioniert – statt drei Kollegen von der Arbeit abzuhalten.


Hype ist keine Strategie


Der Gründungsrekord ist ein starkes Signal. Für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz als echten Wettbewerbsvorteil nutzen wollen, bedeutet das: genau hinsehen. Die wahre Kunst liegt nicht darin, auf den KI-Zug aufzuspringen, sondern den richtigen Partner für die Reise zu wählen. Schauen Sie hinter die Buzzwords, fragen Sie nach der Substanz. Denn am Ende zählen nicht der Hype, sondern messbare Ergebnisse.


Schon gewusst? vAudience gibt es schon seit 2016.


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